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Südharzer Volleyballclub Nordhausen e. V.

Spiel-Bericht - Thüringenliga - Herren

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Nichts zu holen an der Saale!

Spiel 1. VSV Jena II-SVC
am 01.12.2018 - 11:00
Ergebnis 3:1 Spielort

Jena

Das letzte Auswärtsspiel des Jahres in der Thüringenliga führte die Nordhäuser Volleyballer zur zweiten Mannschaft vom VSV Jena. Etwas Zählbares konnten die Südharzer nach zu vielen unnötigen Fehlern im eigenen Spielaufbau nicht mit auf die Heimreise nehmen, am Ende stand es 1:3 aus Sicht des Südharzer VC. Durch dieses Ergebnis rutscht die Metelski-Sechs in der Tabelle auf den fünften Platz ab und hat den Anschluss nach oben verloren.

Dabei kamen die Gäste an der Saale gut aus den Startlöchern und hatten sich bei der ersten Auszeit eine 9:6 Führung herausgespielt. In der Folge ging der Spielfaden etwas verloren, in den kurzweiligen 29 Minuten mit teils sehr langen Ballwechseln hatte man zu häufig das Nachsehen. So konnten sich die Jenaer ihrerseits einen Vorsprung erarbeiten, die Aufholjagd kurz vor Ultimo im ersten Satz kam zu spät um das Ruder noch einmal herumzureißen.
Von dem 23:25 noch beeinflusst liefen die Nordhäuser auf der zweiten Etappe von Beginn an einem Rückstand hinterher. Kämpferisch war niemandem der Südharzer Herren ein Vorwurf zu machen, den jungen Akteuren auf dem Spielfeld fehlte in einigen Aktionen einfach die Cleverness und Erfahrung um einen Punkt zu erzielen.
Der erneute Satzverlust (19:25) ließ einen Ruck durch die Mannschaft gehen, fortan agierten Kapitän Chris Kampmeyer, Gregor Hesse, Willy Suhr, Eric Laude, Chris Kutza, Patrick Ohm, Andreas Otten, Tobias König und Libero Jaspar Gemperlein druckvoller und konnten sich umgehend von den Gastgebern absetzen. Von der Bank aus konnte der angeschlagene Paul Weska verfolgen wie sein Team den Vorsprung bis zum 23:15 immer weiter ausbauen konnte. Die Schlussoffensive der Hausherren verpuffte und die Nordhäuser konnten nach Sätzen verkürzen (25:19).
Von der Aufbruchstimmung war im vierten Teilabschnitt kaum noch etwas zu spüren, schnell gerieten die Südharzer durch eigene Unkonzenriertheiten mit 2:6 ins Hintertreffen. Einem kurzen Zwischenspurt zum 8:7 folgte wiederum eine Phase mit zu vielen kleinen Fehlern. Die Auszeit von Trainer Alexander Metelski beim 9:12 brachte nicht die erhoffte Wendung auf dem Parkett. Am Ende der insgesamt 102 Spielminuten stand am Ende ein 18:25 aus Sicht der Südharzer auf der Anzeigetafel, der Schlusspfiff besiegelte die 1:3 Niederlage an der Saale.

Jetzt bleiben zwei Wochen Zeit die Geschehnisse aufzuarbeiten und weiter an den eigenen Fähigkeiten zu basteln, um im Heimdoppel gegen den SVV Weimar und den Geraer VC wieder zurück in die Erfolgsspur einzuschwenken.

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