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Südharzer Volleyballclub Nordhausen e. V.

Spiel-Bericht - Thüringenliga - Herren

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Der erste Schritt ist gemacht: SVC Herren holen drei Punkte an der Saale

Spiel 1. VSV Jena II-SVC
am 08.09.2018 - 11:00
Ergebnis 0:3 Spielort

Jena

Am ersten Spieltag der Thüringenliga haben die Nordhäuser Volleyballer gleich ein erstes Achtungszeichen gesetzt. Gegen den Meister der Vorsaison vom VSV Jena II erspielte das neu aufgestellte Team aus dem Südharz einen glatten 3:0 Erfolg und grüßt von der Tabellenspitze.

Während die ersten beiden Sätze eine deutliche Angelegenheit für den SVC waren, mussten die Südharzer im dritten Abschnitt lange zittern. Dabei zeigte das verjüngte Team Nervenstärke und darf sich erster Tabellenführer der Saison 2018/2019 nennen.
Trainer Metelski setzte in der Anfangsformation auf die verbliebenen bewährten Kräfte der vergangenen Saison plus Rückkehrer Andre Kretzschmar und Youngster Eric Laude. Gegen die jungen Gastgeber vom VSV Jena II erwies sich das Konzept schnell als richtige Strategie. Nach einer zähen Anfangsphase mit wechselseitiger Punktvergabe zogen die Gäste aus dem Norden Thüringens das Tempo an. Der Vorsprung konnte stetig vergrößert werden, eine Fünf-Punkte-Serie von Neuling Laude ebnete endgültig den Weg zum klaren 25:15 Erfolg. Fast eine Kopie erlebten die Zuschauer auf der zweiten Etappe. Nach ausgeglichener Anfangsphase brachten diesmal die altbekannten Gregor Hesse und Patrick Ohm mit jeweils sieben Punkten am Stück den SVC auf die Siegerstraße.
Nach dem deutlichen 25:14 kam wie aus dem Nichts plötzlich Sand ins Getriebe der Nordhäuser. Zwar fanden die Jenaer weiterhin kein Mittel gegen die starken Angreifer um Rückkehrer und Neu-Kapitän Andre Kretzschmar, jedoch konnten die Nordhäuser ihren erspielten Vorsprung nicht lange verteidigen. So hart Chris Kampmeyer, Willi Suhr, Johannes Lulaj, Paul Weska, Thomas Riemekasten, Felix Loup und Libero Jaspar Gemperlein um jeden Punkt kämpften, der Kontrahent von der Saale ließ sich bis kurz vor Ultimo nicht abschütteln (26:26). Mit dem unbedingten Siegeswillen konnten die Südharzer nach anstrengenden 73 Minuten das Ruder noch einmal rumreißen und lagen sich nach dem Schlusspfiff jubelnd in den Armen.
Bis zum nächsten Auftritt in zwei Wochen beim VC Gotha II soll und muss weiter an den eigenen Fähigkeiten gearbeitet werden, damit der nächste Schritt in Richtung Ziel Aufstieg gelingt.

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