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Südharzer Volleyballclub Nordhausen e. V.

Spiel-Bericht - Thüringenliga - Herren

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Souveräne Vorstellung an der Saale

Spiel 1. VSV Jena II-SVC
am 19.10.2019 - 11:00
Ergebnis 0:3 Spielort

Jena

SVC Männer weiter mit weißer Weste

Die Nordhäuser Volleyballer sind auch von der zweiten Reise nach Jena mit optimaler Punkt- und Satzausbeute heimgekehrt und bleiben somit im gesamten Kalenderjahr 2019 ohne Niederlage. Trotz eines kurzfristigen Problems bei der Anreise, die Südharzer mussten ohne Trainer fahren, agierten die SVC-Akteure beim glatten 3:0 gegen den VSV Jena 90 II im Stile eines Spitzenteams. Durch den Erfolg mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung schieben sich die Nordhäuser In der Tabelle der Thüringenliga bis auf den zweiten Platz nach oben.
Im Sportforum übernahm der Mannschaftsverantwortliche Gunnar Schürer das Kommando auf der Bank und die Pflichten des Trainers. Dabei sah er von Beginn an einen konzentrierten Auftritt seiner Mannen, was sich umgehend am Spielstand bemerkbar machte. Schnell war ein 9:4 Vorsprung herausgespielt, auch die Auszeiten der Gastgeber brachten die Südharzer nicht aus dem Konzept. Spätestens beim 15:8 war eine Vorentscheidung gefallen, dennoch wurde auf Seiten des SVC weiter um jeden Ball gekämpft. Nachdem in 23 Minuten der erste Satzerfolg (25:18) perfekt gemacht wurde, spielten Kapitän Chris Kampmeyer, Rick Herbarth, Tobias König, Andre Kretzschmar, Patrick Ohm, Thomas Riemekasten, Willy Suhr und Libero Jaspar Gemperlein auch im zweiten Abschnitt ihre Erfahrung konsequent aus. Die Nerven der jungen Spieler vom VSV Jena II flatterten mit zunehmender Spieldauer immer mehr, sodass selbst vermeintlich einfache Bälle zum Punktgewinn führten. Unter diesen Umständen wurde wiederum schnell ein Punktepolster herausgespielt und dieses bis zum Ende des zweiten Satzes konsequent verteidigt (25:18).
Vor Beginn der dritten Etappe ereignete sich eine kuriose Szene, welche selbst dem Autor in über 20 Jahren Volleyball noch nicht untergekommen ist. Ein Spieler der Gastgeber war scheinbar schon mit dem Gedanken am Ende des Spiels angekommen und nicht direkt aufzufinden, folglich erhielt dieser zuerst eine gelbe und später eine rote Karte was direkt zum ersten Punktgewinn für den SVC ohne eigenes Zutun führte. Die Südharzer Routiniers nutzten die Gunst der Stunde gegen den verunsicherten Kontrahenten und zogen im Schnellzugtempo auf 17:9 davon, parallel dazu konnte auch Paul Weska weitere Spielerfahrungen in der Thüringenliga sammeln.
Nach insgesamt 78 Minuten ertönte wiederum beim Stande von 25:18 der Schlusspfiff im Sportforum, der erneute Auswärtssieg am Fuße der Kernberge gibt zusätzlichen Rückenwind für das erste Heimdoppel am 2.November.

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