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Neuer Trainer-neue Serie?

Nordhäuser Volleyballer gehen wieder auf Punktejagd

Trotz der Serie in der Thüringenliga aus der Vorsaison, die SVC Herren sind in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen, gibt es die ein oder andere personelle Veränderung gegenüber der letzten Spielzeit. So hat Michal Gryga den Staffelstab als Trainer von Alexander Metelski übernommen, dieser kümmert sich fortan um den Nachwuchsbereich. Durch diesen Wechsel haben auch einige ehemalige SVC Akteure wieder den Weg zurück zur ersten Männermannschaft gefunden. Trotz aller Bemühungen ist die Position des Zuspielers nach dem Abgang von Gregor Hesse zum Studium noch nicht adäquat ersetzt. Dennoch steht dem neuen Coach eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern zur Verfügung, sodass sowohl in der Thüringenliga als auch im Pokal für Furore gesorgt werden kann.
Die Rolle des Kapitäns hat weiterhin der erfahrene Chris Kampmeyer inne, er soll sein Team als verlängerter Arm des Trainers auf dem Feld zum Erfolg führen. Als Außenangreifer will er auch seinen Teil dazu beitragen und fleißig die Bälle im gegnerischen Spielfeld versenken, ihm zur Seite stehen mit Chris Kutza und Paul Weska zwei jüngere Akteure welche sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt haben. Mit Rick Herbarth hat darüber hinaus ein weiterer erfahrener Spieler seinen Lebensmittelpunkt in den Südharz verlegt und dadurch den Weg zum SVC gefunden. Der gebürtige Sachse hat in der Jugend beim GSVE Delitzsch das Volleyball spielen erlernt und hat nach den Stationen VV und VC Leipzig zuletzt in der Thüringenliga beim TSV 1860 Römhild aufgeschlagen. Auf der Diagonalposition sind die Nordhäuser mit den erfahrenen Rückkehrern Andre Kretzschmar und Tobias König gleich doppelt gut besetzt, daneben hat sich Felix Loup mit konstanten Leistungen ebenfalls für einen Einsatz als Punktesammler empfohlen. Über die Mitte des Netzes wollen analog der Vorsaison Andreas Otten, Willy Suhr und Eric Laude den Gegnern das Fürchten lehren und mit Angriffsknallern den ein oder anderen Zähler auf das eigene Konto schmettern. Als einziger gelernter Spielgestalter steht Thomas Riemekasten in den Startlöchern, durch andere sportliche Verpflichtungen steht er jedoch nicht immer als Passgeber zur Verfügung. Für ihn springt Patrick Ohm in dieser Saison als Universalspieler in die Bresche, dieser kann neben der Zuspielposition sowohl im Diagonal-/Außenangriff als auch im Mittelblock eingesetzt werden.
Der sich über die Jahre hinweg als Libero etablierte Jaspar Gemperlein trägt auch in der neuen Spielzeit wiederum ein andersfarbiges Trikot und sorgt als Spezialist in der Feldabwehr in bewährter Weise für eine sichere Ballannahme. Wie in den zurückliegenden Jahren steht Coach Michal Gryga durch berufliche und private Verpflichtungen jedes einzelnen Akteurs trotz des 13-köpfigen Kaders vor jedem Spieltag vor der schwierigen Aufgabe ein schlagkräftiges Team auf das Parkett zu stellen. Insgesamt fünf Mal kommt die Nordhäuser Fangemeinde in den Genuss von Heimspielen, diese beginnen jeweils um 14 Uhr in der sanierten KKS. Bis zum ersten Heimdoppel fließt allerdings noch viel Wasser die Zorge runter, der erste Auftritt vor eigenem Anhang findet erst am 02.November statt.

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